Adventure & Trekking in der Mongolei
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Reiseberichte 2014

August 2014

Guten Morgen, liebe Mireille !

Unsere Reise – welch ein Geschenk, Mireille ! Jedes Wort der Welt ist zu klein, zu eng und zu begrenzt, um meine Dankbarkeit dafür auszudrücken.

Selbst der kleinen Vorsilbe un- gelingt es nicht, die ganze äußere und innere Schönheit des Landes und seiner Bewohner einzufangen : unvorstellbar, unglaublich, unfassbar, unbegreiflich, unbeschreiblich, unaussprechlich, unvergleichlich, unermesslich, unbegrenzt, unendlich, ungeheuer, unmittelbar, unschätzbar.

Die Mongolei – ihre Landschaften, der weite Himmel und das Licht, die jeden Augenblick anders sind als zuvor, immer wieder neu und doch so beständig in ihrer überwältigenden und atemberaubenden sanften Wildheit.

Unverfälscht, unbefangen, unbeschwert, unauslöschlich und unvergesslich die Begegnungen mit all unseren Begleitern, unverwechselbar und unersetzlich jeder Einzelne von ihnen. Müsste man sich bei der Beschreibung mit Satzzeichen behelfen, würde man wohl ein einziges finden – Klammer auf und nie wieder zu … wie mongolisch sind doch unsere Herzen und Seelen, für die es auch keine Grenzen gibt !

Mit und dank Lara, Otgoo, Tom Bataar, Biamzocht, Biamba, Mona, Dawa, Bilge, Singe, Doya, Mandl und Otka wie auch all den Pferdchen ist unsere Reise zu einem herrlichen Geschmeide aus schimmernden Perlen geworden, in dem unzählige glückliche Momente in der mongolischen Wildnis mit lauter wundervollen Menschen und Tieren verwoben sind.

Fröhlich und dankbar bin ich zurückgekehrt, mit Wehmut und Sehnsucht darf ich zurückblicken.

Bairlaa, Mireille ! Wie schön, dass es euch gibt !

Ganz liebe Grüße,
Luke, Deutschland

Eines möchte ich unbedingt noch loswerden, das Lara betrifft : eine bessere Reiseleitung kann ich mir nicht vorstellen – Im Auftreten und vom Wesen so bescheiden, dabei aber äußerst verantwortungsvoll und sehr klar in Worten und Taten. Du hast sicher von dem schrecklichen Autounfall auf unserem Weg von Moron nach Toilogt gehört. Es war Lara, die mit freundlichem Nachdruck darauf bestanden hat, dass unser Fahrer anhält, bzw. wieder umdreht. Es waren Lara und Otgoo, die sich sofort und ohne zögern um die Verletzten gekümmert haben. Auch während des gesamten Treks war Lara jeder Situation gewachsen. Hat sich stets umsichtig, besonnen und im positiven Sinn besorgt um unser aller Wohl gezeigt. Ich habe sie als sehr hilfsbereit und zupackend erlebt und das selbst dann noch, als es ihr gesundheitlich wirklich dreckig ging. Für sich selbst sehr genügsam und anspruchslos, in der Begegnung mit anderen unkompliziert, ausgeglichen, fröhlich, zuversichtlich, positiv und wohlwollend – kurz : ein echter Schatz – du kennst sie ja, aber das musste mal gesagt werden !!!

Lara, all unseren wunderbaren Begleitern und euch, Mireille und Christian, die ihr alle und alles mit viel Liebe und Bedacht angebahnt, geplant, ausgewählt, organisiert und begleitet habt, haben wir diese herrliche Reise zu verdanken !

Dafür will ich nochmal von herzen danke sagen !

Sei umarmt !
Luke


Juli 2014

Liebe Mireille, Lieber Chris,

nun sind wir nach 3 Wochen Mongoleiferien mit einem 2 wöchigen Reittrek wieder glücklich in der Schweiz zurück.

Ich möchte mich den vielen Berichten auf Eurer Homepage anschliessen.
Auch für uns war es ein sensationelles Abenteuer !!

Ich möchte jedoch auf unsere spezielle Situation hinweisen.
Wir sind eine Familie mit einem 6 und einem 10 jährigen Knaben.
Die Kinder und ich hatten vor dieser Reise keine Erfahrung im Reiten !!
Lediglich Simone (Mutter) ist als als Teenager ein bisschen geritten.

Dank Eurer sorgfältigen Auswahl der Pferde für jeden von uns, dank Eurer realistischen Planung der Tagesetappen, dank des von Euch ausgewählten Teams von zuverlässigen und kompetenten Guides sowie einer ausgezeichneten Köchin und Übersetzerin, dank der hohen Qualität des von Euch zur Verfügung gestellten Materials ( Zelte, Packtaschen etc. ) war diese Reise für alle von uns nicht nur gut machbar, sondern auch ein einmaliges Erlebnis !!!

Wir fühlen uns auf dem Pferde schon ein bisschen als Mongolen!

Die Landschaft, die Menschen, die Reise waren sensationell !!!

Danke,
Lorenz und Familie, Basel


Juli 2014

Grüezi Mireille

Der Trek war für uns sehr gut. Am liebsten hätten wir dieses Reitvergnügen nach Ankunft am nächsten Tag gleich fortgesetzt.

Uns hat die Weite, die Berge und das wechselnde Terrain gefallen. Das Wetter hat für mich gestimmt.
Persönlich hatte ich an den beiden Regentagen am meisten gefallen am Reiten.
Der Umgang mit den Guides, wir mit ihnen und sie mit uns, war ausgezeichnet, obwohl wir die Sprache nicht verstanden.

Das Essen durch die beiden Köchinnen zubereitet am Feuer hätte aus einer Küche stammen können und hat immer geschmeckt. Jedes mal ein Dreigang-Menue und Abwechslungsreich.

Wir neun Teilnehmer am Trek waren sehr zusammengewürfelt. Trotz dem Altersunterschied (22 – 64 Jahre) hat das zusammenleben in der Wildnis gut geklappt.

Als Anfänger auf einem Pferd kam ich sehr gut zurecht. Ich brauchte keine Hilfe und man hat mir nicht angemerkt, dass ich eigentlich kein Reiter bin.

Ich konnte mit dem Pferd im Schritt, im Trab und sogar im Galopp bestens umgehen. Du hast also für mich das beste Pferd ausgesucht und die Bedienungsanleitung zum Reiten wurde verstanden.

Die Temperaturen waren so wie du sie uns beschrieben hast. Von kalt bis heiss.
Einen solchen Trek kann man nur weiterempfehlen.

Freundliche Grüsse
Arturo, Schweiz


Juli 2014

Hallo Mireille !

Die Reise hat gut geklappt und der Trek war vorrangig dank dieser acht wunderbaren Männer mit ihrer Geduld, Menschen- und Pferdeverstand, Aufmerksamkeit, Erfahrung, Liebenswürdigkeit und Fröhlichkeit ein voller Erfolg.

Mit dem Wetter hatten wir, denke ich, auch riesiges glück.

Die Pferde haben mich sehr über alle Erwartungen erstaunt und begeistert ! Sicherlich auch dank der Betreuung ihrer Besitzer – in meinem Fall ein großes Lob an Munschgoo und seine Pferde ?
Sollte ich einmal zurückkehren können in den nächsten Jahren ( der Abschied ist mir sehr schwer gefallen ) wäre ich überglücklich diese Guides wiedersehen zu können.

Die Betreuung in Ulaanbataar durch Odka und unseren Fahrer war auch sehr führsorglich und angenehm. Man merkt ihre lange Erfahrung und dass sie gerne Menschen trifft. In diesem Sinne musste ich mich schweren Herzens schnell wieder in den Alltagswahnsinn einfinden.
( Schon am Münchener Flughafen war klar… ich bin eindeutig nicht mehr in der Mongolei… typisch deutsch / europäer). Und die Reise erscheint schon jetzt nur noch wie eine Geistwanderung im Traum.

Viele liebe Grüße und vielleicht in den nächsten Jahren auf eine neue Reisezusammenarbeit.

Ganz liebe Grüße,
M. S., Deutschland


Juli 2014

Hallo Mireille !

Mich hat es auch sehr gefreut, dich und deine Familie persönlich kennen zu lernen !!
Hoffe, wir sehen uns in diesem Jahr noch einmal.

Die Reise war sehr beeindruckend. Vorallem die Pferdli haben es mir angetan. Nach 3 Tagen hatte ich so grosses Vertrauen in meinen Schimmel, dass ich ihn einfach habe machen lassen. Die Trittsicherheit, den besten Weg suchend, hat er mich immer wohlbehalten ans Ziel geführt.
Wirklich bin sehr beeindruckt.

Den Köchinnen Mandel und Biamba spreche ich ein grosses Lob aus. Unter so einfachen Verhältnissen haben sie uns immer ausgezeichnete Mahlzeiten zubereitet. Einfach herrlich. Ich hatte mir das Essen wirklich einfacher vorgestellt.

Wir hatten ja grosses Wetterglück und konnten das Reiten einfach geniessen. Die Betreuung war auch sehr gut. Lara hat sich während des Trekkings gemacht ! Von den Guides ist natürlich Bataar die herausragende Persönlichkeit. Er behielt immer den Überblick. Jedoch auch die anderen Guides waren sehr nett und zuvorkommend.

Die Gruppendynamik war ein bisschen bestimmt durch die Mädels mit Ambitionen auf die Guides, jedoch war es für mich sehr amüsant diesem Treiben zu zu sehen !!

Alles in allem bin ich begeistert und würde sofort wieder eine solche Reise antreten.

Danke für alles und auf bald einmal !

Liebste Grüsse
Susanne, Schweiz


Juli 2014

Liebe Mireille

Die Reise hat mir sehr gut gefallen. Es war wunderbar so lange in der Natur zu sein.

Die Pferde sind super. Ich hatte Mühe meine vier zuverlässigen Beine wieder zu verlassen.
Am letzten Tag hat das Wetter mit Gewitter und Hagel in den Bergen für Dramatik und Abenteuer gesorgt. Wir sind müde und nass wieder in Toiloigt angekommen. Ich hätte noch lange so weiterreisen können.

Zum Glück hatte ich noch einen Tag in Ulaanbaatar. Der Schwarzmarkt hat mir sehr gefallen. Die Stoffabteilung war das reinste Farbenbad.

Das Team war auch toll. Wir haben immer gut gegessen und ich fühlte mich aufgehoben und sicher. Unglaublich, was Mandl alles in der „Küche“ gezaubert hat.

Die Ruhe welche die Guides haben beim arbeiten tat mir gut. Auch in schwierigen Situationen blieben sie geerdet und ruhig. Da können wir uns ein Stück abschneiden.

Auch einen grossen Dank an Odka, welche uns wie eine „Mama“ durch Ulaanbaatar geführt hat und mir an meinem zusätzlichen Tag, alleine ohne Gruppe, schöne Dinge gezeigt hat und eine gute Freundin war.

Liebe Güsse
Sonja, Schweiz


Juli 2014

Hallo Mireille !

Ich will mich aufrichtig für die tolle Reise und die super Organisation bedanken !

All meine Vorstellungen bezüglich der Mongolei wurden bei weitem übertroffen.

Ich habe jeden tag in vollen Zügen gelebt und jede einzelne Minute genossen !

Die Offenherzigkeit und Geselligkeit der Guides erwärmt auch jetzt noch mein Herz. Ich habe mich
durch sie sicher und geborgen gefühlt. Dank Muntschgoos tollem Pferd durfte ich die Ausdauer, Intelligenz und Geschwindigkeit dieser herrlichen Tiere erleben! Es hat riesen Spass gemacht mit den Guides um die Wette zu reiten und die unglaubliche Muskelkraft dieser kleinen Pferde unter mir zu spühren.

Jeden Tag hat mich die Vielfalt der Natur aufs Neue verzaubert. Ich konnte mich tatsächlich nicht satt sehen daran.
Durch sie konnte ich sehr viel Kraft und Ruhe tanken.
Erzähle ich meinen Freunden von diesem atemberaubenden Land, fangen meine Augen an zu glänzen und ich komm nicht mehr aus dem Schwärmen raus.

Die Reise hat mir nicht nur viel über die mongolische Kultur, sondern auch viel über mich selber gelehrt.
Es war eine unbeschreiblich schöne Erfahrung und für mich steht jetzt schon defintiv fest, dass dies nicht das letzte Mal für mich war in der Mongolei.

Sobald ich meine vielen Fotos, die ich gemacht habe, sortiert und selektiert habe, schicke ich dir gerne ein paar meiner Eindrücke, die du auch sehr gerne für die website brauchen darfst !

Noch einmal ein riesen grosses Dankeschön an dich, Lara, Odkoo, die Guides, Mandel und Biamba, Odka und an jeden, der daran arbeitet, ein solches Erlebnis möglich werden zu lassen.

Ich hoffe du und deine familie habt die restliche Zeit im camp geniessen können !

Liebe Grüsse an alle
Maya, Schweiz


Juli 2014

Liebe Mireille,

Danke der Nachfrage. Mir gehts tiptop. Ich bin gerade noch in Malaysia und fliege nächste Woche weiter nach Sumatra, wo ich Freunde treffe und mit diesen eine Weile unterwegs sein werde.

Mir hat die Mongoleireise sehr gefallen.
Der Trek war gut eingeteilt. Die ersten Tage eher kürzere Etappen zum angewöhnen und die Übernachtungsplätze fast immer super gelegen. Die Landschaft hat mich sowieso verzaubert.
Jaja, mein Startpferdchen hatte ziemlich viel Feuer im Hintern :-). Somit war es halt manchmal eine Herausforderung für mich, ihn zu bremsen.
Beim Sturz spielten wohl mehrere Faktoren eine Rolle. Es war bereits das dritte Mal an diesem Tag, dass das Pferd scheute ( das erste Mal auch im Galopp wegen einer Bodenunebenheit, das zweite Mal, als wir einen sandigen Abhang runter ritten im Schritt. Und das war nichts als ein bisschchen „Sandrutsch“ neben uns ), da es gegen Ende der Etappe war, war ich wohl auch müde und nicht mehr gleich reaktionsfähig… etc. Lara hats dir ja erzählt.

Es waren aber alle sehr lieb und zuvorkommend. Ich bekam am nächsten tag einen Töfftransport (Zufall ?) und dank dem darauffolgenden Ruhetag und den Schmerzmitteln ging es dann auch ordentlich zum weiterreiten.

Mein zweites Mör war dann ein richtiger Schatz. Der hat genau geschnallt was drinn liegt und was nicht. Habe mich sehr wohl gefühlt auf dem.

Ansonsten möchte ich vor allem noch die Küche loben ! Das war wider allen Erwartungen.
Immer drei Gänge! Und reichlich ( gemäss meinen Jeans zu viel ?  )  und vor allem sehr gut !

Lara hat ihren Job sehr ernst genommen und sich bemüht zu organisieren und zu klären wenn Fragen offen standen. Manchmal hatte ich leider den Eindruck, dass es bei der Übersetzung etwas happert. Je nach Lust und Laune von Otgoo hat sie wirklich bei den Guides nachgefragt oder das Ganze nach eigenem Gutdünken beantwortet oder abgekürzt. Aber gäll, so wirklich beurteilen kann ich das ja nicht, da ich sie ja nicht verstanden habe. Es war einfach dieser Eindruck, der mehrmals geweckt wurde.

Das hat dem ganzen Erlebnis aber nicht geschadet. Ich habe die Zeit sehr genossen, wunderbar entschleunigt und erinnere mich gerne an diese Wochen zurück !

Ganz liebe Grüsse aus Langkawi
Annina ( Schweiz )


Juli 2014

Hallo liebe Mireille !

eigentlich wollten wir uns ja schon viel viel früher melden, aber kaum waren wir daheim, hat uns schon der Alltag eingefangen und es gab viel zu erledigen. Dennoch erfüllt es uns mit Glück wenn wir jeden Tag an unsere Erlebnisse in der Mongolei zurück denken. Zudem haben wir mittlerweile mit unseren Bildern und Berichten unsere Familien und viele Freunde zum Staunen gebracht.

Nach all dem Trubel vor der Reise und auch in China fühlte sich der Mongoleiabschnitt wie ein Rundum-sorglos-Paket an. Deine, Odkas und Bats Vorbereitungen griffen wahrlich Hand in Hand. Unmittelbar nach unserer Ankunft im Lotus Guesthouse wurden wir von Odka kontaktiert, um uns über
die Abholzeit am nächsten Morgen zu informieren. Zur ausgemachten Zeit wurden wir aufgegabelt und bis hin zum Sicherheits-check am Flughafen bestens begleitet.

Am Gepäckband in Moron nahm uns der freundliche Bat mit seinem jugendlichen Charme in Empfang. Im Laufe der Reise verstärkte sich unser erster Eindruck von seiner liebenswerten und umgänglichen Art. Wir haben uns wirklich richtig gut aufgehoben gefühlt.

Am nächsten Morgen machten sich Bat, sein Onkel Bolt, ein echter ( grummelnder)  Nomade, drei Pferde und ein Motorrad als ‚ Packpferd ‚ auf, um zunächst das Delgermurun-Flusstal ein Stück in westlicher Richtung zu durchreiten. Bereits hier zeigte sich, dass Pferde und Reiter gut zueinander passten. Bats Pferd war ein wenig sensibel und schwierig zu handhaben, Diemut hatte einen feurigen Schimmel, der ‚Tschu‘ nur erahnen musste, um los zu gallopieren und Max hatte ein ausgeglichenes, zur Trägheit neigendes Packpferd, das obendrein immerzu nach Gras trachtete, das ihn aber vor keine reiterischen Probleme stellte (außer dass er es stets antreiben musste).
Weil sich Bats selbstgezimmerte Sättel als weit komfortabler als ihr Aussehen erwiesen, war bereits die erste Etappe bis zum Mittagessen ein Genuss. Leider bereitete Max Magen-Darm-Verstimmung ein wenig Verdruss, dafür amüsierte sich Bolt über dessen häufige “ nach den Pferden sehen“-Gänge.

Unser Ritt führte uns in die Berge zu einem Salzsee, wo sich einige Herden tummelten, sogar Yaks und Kamele fanden sich darunter. Von dort aus ging es am dritten Tag wieder zurück Richtung Camp, damit wir am nächsten Tag das Naadam in Moron erleben konnten. Was für ein farbenfrohes ausgelassenes Spektakel, du hast es ja sicher schon oft erlebt.

Abends klang der Festtag im Kreise von Bats Familie bei Airag und Wodka aus.
Danach noch zwei wunderbare weitere Reittage : Wir haben den großen Berg erklommen, Adler aus nächster Nähe gesehen, das Flusstal durchwatet, sind einem Unwetter um Haaresbreite entkommen und haben die frische Luft in unsere Seele wehen lassen. Die vielen Besuche bei den lokalen Nomaden, das gute Essen und der durstlöschende und stärkende Milchtee hat den Trek zu einem Kultur- und Naturerlebnis à la bonheur werden lassen.

Der Luxus des Einfachen in allen Bereichen hat uns beeindruckt und tief berührt. Diemuts Herz hat eine alte Heimat wiedergefunden.

Liebe Mireille wir danken dir von Herzen, dass du uns diese wunderschöne Reise ermöglicht hast! Bitte grüße auch Odka lieb von uns. Sie war uns auch eine große Hilfe bei dem Kauf unseres Zugtickets für die Weiterfahrt.

Herzliche Grüße aus dem Schwäbisch-fränkischen,
Max und Diemut, Deutschland


August 2014

Liebe Mireille

so, jetzt aber … willst du überhaupt noch wissen wie es mir gefallen hat ? Ist ja schon sooo lange her !

Erst mal ein grosses Kompliment. Was du oder ihr da aufgebaut habt ist wirklich grossartig. Perfekt organisiert, an alles hast du gedacht, wirklich toll !

Zu Pferd in der Mongolei unterwegs zu sein war ein ganz besonderes Reiseerlebnis. Gestern habe ich mit Remo telefoniert, auch er ist noch ganz erfüllt.

Was wir erlebt haben, hat uns alle verzaubert. Die Ursprünglichkeit, die Weite der Landschaft und abgesehen von unserer selbst verursachten Geräuschkulisse, auch die tiefe Ruhe.
Während dieser ganzen 11 Tage unterwegs, vollkommene Abwesenheit von Stress, zusammen mit entspannten Guides, gutmütigen Pferden und netten Mitreitern, herrlich.

Es hat alles gepasst. Die Guides , die sich alle kennen oder sogar verwandt sind. Die Köchinnen, die jeden Tag immer wieder für leckere Überraschungen auf dem Teller sorgten. Ich habe mich wieder und wieder
gefragt, wie sie all die Vorräte, inklusive das ganze Gemüse mitschleppen konnten. Otgoo, die wilde Hummel, immer geduldig und hilfsbereit, obwohl es ihr zeitweise gar nicht gut ging. Sie ist wirklich ein Unikum.

Grosses Lob auch für Lara. Sie war immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wurde. Immer hilfsbereit und so souverän, als ob sie schon etliche Gruppen begleitet hätte. Dabei waren wir erst die zweite Gruppe.
Wir haben soviel Spass miteinander gehabt. Klar weiss man natürlich nicht was die Jungs so alles geredet haben, aber ich hatte immer das Gefühl, dass es sehr harmonisch zuging.
Sehr gut gefallen hat mir die Strecke mit den unterschiedlichen Landschaftsformen. Besonders natürlich die Steppe, die hat es allen angetan.
Ein Tag länger in der Steppe hätte mir gefallen. Der Lagerplatz am See in Tsaanqannuur war traumhaft. Das Wetter hat auch mitgespielt und wir konnten baden, wie du auf unseren Fotos sicher gesehen hast. Auch die anderen Lagerplätze waren gut gewählt. Der Letzte in den Bergen hat mir auch besonders gut gefallen. Da war es arschkalt, aber die bergige Landschaft an dem Tag superschön und die Pferde haben besonders auf dieser Strecke unglaubliche Trittsicherheit gezeigt. Überhaupt, die Pferde … sie sind wirklich sehr langmütig und nehmen so einiges an Unannehmlichkeiten mit stoischer Ruhe hin … und nehmen selten was übel.

Während dieser 11 Tage hat sich allmählich ein Rythmus eingestellt. Die Abläufe waren ähnlich, Routine stellte sich auch bei uns Gästen ein. So hatten zumindest Astrid und ich das Gefühl , dass es ewig so weiter hätte gehen können. Das nomadische Empfinden ist vielleicht auch in unseren Genen noch ein wenig erhalten.

Abends habe ich Astrid immer noch beim Schein der Stirnlampe aus dem Reiseführer und einer anderen informativen Schrift vorgelesen. So haben wir auch einiges über die vielen Probleme in der Mongolei erfahren.
Man kann nur hoffen, dass die Demokratie im Lande stark genug ist und das Land nicht fremden Mächten ausliefert.
Remo sagte mir gestern, dass anscheinend schon fast 50 Prozent der Bevölkerung in Ulaanbatar leben.
Naja, was sage ich dir, die Probleme des Landes sind dir bekannt, denke ich.

Ein kleiner Wermutstropfen war der einzige Besuch bei der mongolischen Familie. Es war ein ziemlicher Reinfall ( aber der Ritt dorthin war absolut klasse ).
Die Familie war praktisch nicht da. Wir sassen lange Zeit völlig uns selbst überlassen in dem kleinen Haus. Ich hatte den Eindruck, dass die Familie oft ausländischen Besuch bekommt und daher kein Interesse hatte. Aber um Geschenke zu bekommen, hat sich die Chefin dann doch bequemt ein paar Fragen zu beantworten. Wahrscheinlich ist es nicht leicht, spontane Besuche zu organisieren, was natürlich netter wäre.
Ein, höchstens zwei solcher Besuche reichen ja. Es würde eine Mongoleireise einfach „ rund „ machen.

Wie ist das mit Fotos für unsere Guides und für Mandel, die Köchin ?
Sollen wir welche ausdrucken oder haben manche e-mail Adressen ?
Wenn ich Fotos ausdrucken lasse, soll ich sie an dich schicken ?
Du hast doch Zugang zu unseren Fotos, oder ?

Liebe Mireille, für heute mache ich jetzt Schluss. Ich bin bettreif und es fällt mir nichts mehr ein im Moment , das ich dir mitteilen möchte.

Bis bald, liebe Grüsse

Ulrike, Deutschland


August 2014

Liebe Mireille,

Die Reise hat meine Erwartungen weit übertroffen. Es war wirklich ganz ausserordentlich toll.
Bin immer noch hin und weg ( und etwas jetlaggeplagt ) ;-).

Astrid, Deutschland


August 2014

Für mich war es aus verschiedenen Gründen auf ihre Art die grossartigste Reise, die ich schon gemacht habe. Vermutlich bin ich auch nicht das letzte Mal in der Mongolei gewesen. Wenn du mal einen „erfahrenen Begleiter“ brauchst, könnte ich vielleicht auch eine Rolle übernehmen. Melde dich einfach bei Bedarf !

Remo, Schweiz


August 2014

Salü Mireille !

Wie Du inzwischen anhand der Mails und der Fotos wohl erkennen konntest, hat unsere Reisegruppe aussergewöhnlich gut harmoniert – was alles andere als selbstverständlich ist.

Wesentlich zum Gelingen des Treks hat die junge Übersetzerin Otgoo beigetragen, welche trotz angeschlagener Gesundheit immer gut gelaunt und zu Spässen aufgelegt war und deren Wortschatz an Deutschen Begriffen und Redewendungen verblüfft.

Zu bemängeln gibt’s lediglich den Besuch bei einer Nomadenfamilie – bei uns war’s ein Schamane. Das hätten wir uns ersparen können. Wenn ich dann bedenke, dass vor der Reise die meiste Zeit und Gedanken an passende Geschenke investiert wurden, und das für nichts … :-

Dann ist am ca. 4ten Tag der Kaffee ausgegangen – das konnte aber schnell behoben werden :-)

Dann würde ich noch klare Ansagen befürworten. So z.B. abends beim Essen ( dann sind alle beisammen ) mal kurz erzählen, wo man sich befindet und wohin die Etappe am nächsten Tag führt, Anzahl km, Höhenmeter, Flussüberquerung …
Auch das Weiterreiten sollte rund 10 Min. vorher angekündigt werden, damit jeder sich darauf einstellen kann ( Einpacken, Pinkeln usw. ). Jetzt war oft alles easy und locker – und plötzlich hiess es „hortaa“ und dann war’s Zeit, sich auf’s Pferd zu schwingen.

Im Grossen und Ganzen sind wir sehr zufrieden und die Reise hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Vor allem auch lukullisch, hatten wir diesbezüglich am Anfang doch die meisten Bedenken. Die beiden Köchinnen haben uns aber sensationell gut verwöhnt !

Hoffe, dass Dir die Fotos der Teilnehmer gefallen – hat einige sehr gelungene Aufnahmen darunter.

Bis auf Weiteres, liebe Grüsse,
Peter, Schweiz


August 2014

Liebe Mireille

Auch ich hatte Tränen in den Augen, als wir das Toilogt Camp verliessen.

Die Mongolei hoch zu Ross zu erleben war für mich die perfekte Art dieses wunderbare Land auf mich wirken zu lassen.

Das Toilogt Camp war sehr komfortabel und das Essen immer gut ! Sehr schön am See gelegen.

Auf unserer 16-tägigen Pferde Trekking Tour haben wir mit Guide Munschgoo und Timutschin dem
12 jährigen Jungen, den er mitnahm, viel erlebt.

Munschgoo brachte uns ganz nahe an die mongolische Kultur und wir durften einmal bei einem Freund übernachten, was ein tolles Erlebnis war.

Alles war super organisiert von Mireille und Dogmaa. Mireille hat sich auch sehr bemüht, woran man sieht, dass sie mit Leib und Seele dabei ist ! Kann somit TrekMongolia mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

Die Kultur der Mongolei berührt mich immer wieder und war bestimmt nicht das letzte Mal dort !

Ich wünsche euch allen weiterhin viel Erfolg !

Sandra, St. Galler Rheintal, Schweiz


August 2014

Hallo Mireille !

Die Reise war sehr schön. Besonders beeindruckend waren die verschiedenen Landschaften, welche wir durchritten. Unsere kleine Gruppe hat sich trotz unterschiedlichen Sprachen super verstanden, wodurch die Abende immer lustig und unterhaltsam waren. Der Guide war sehr kompetent und immer freundlich.

Liebe Grüsse
Nicolas, Berneck / Schweiz


Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer!

Bestimmt nimmst Du nach Deiner Reise in die Mongolei manch schönes Erlebnis mit nach Hause. An dieser Stelle möchten wir Dir nochmals recht herzlich für Deine Teilnahme und Deinen wichtigen Beitrag zu unvergesslichen Momenten danken!

Damit auch andere Naturliebhaber und Pferdefreunde über Deine Eindrücke und Abenteuer erfahren, bitten wir Dich um einen kleinen Kommentar über Deine Reise ins Land des blauen Himmels.

Wir danken Dir dafür und freuen uns auf Deinen Bericht!

Lieber Gruss, Eure Mireille, Euer Christian

Über den Autor
„Alle Jahre wieder…“, heisst es für Mireille Wolff-Musy und ihren Ehemann Christian Wolff, Geschäftsführer einer Arbeitsstellenvermittlung, die Koffer zu packen. Dann nämlich gilt es aufzubrechen in das Abenteuer Mongolei. Durch ihr Reise-Unternehmen TrekMongolia GmbH sind die beiden bereits seit 1999 jedes Jahr zwischen Juni und August gleichzeitig Reiseleiter, Betreuer, Übersetzer, Pflegepersonal, Ratgeber und nicht zuletzt Bindeglied zwischen zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mit TrekMongolia GmbH haben sich Mireille und Christian Wolff einen grossen Traum erfüllt. Sie bieten Naturliebhabern, Pferdefreunden wie auch Sportbegeisterten, die Interesse an anderen Kulturen haben, aussergewöhnliche Reisen an, fernab von touristischen Pfaden, bei einem Volk, für welches „Luxus“ noch ein Fremdwort ist und bei welchem die Reisenden die einmalige Möglichkeit erhalten, als Gast am Nomadenleben und dessen Traditionen teilzunehmen.

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