Adventure & Trekking in der Mongolei
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Reiseberichte 2010

Kommentar : 

Juni 2010

Bayarlalaa,

Welch ein Abenteuer, meine erste grosse Reise, ich allein in ein Land, von dem ich viel gelesen habe und Bilder mich ins schwärmen bringen, ich aber eigentlich nicht weiss, was mich erwartet.
Als ich ankam waren alle Fragen und Sorgen vergessen, das Land und seine Leute haben mich gepackt und mitgetragen, ihre Herzlichkeit und Wärme liessen mich sofort wissen, dass ich mich nicht zu Sorgen brauche.

Das Land ist weit und offen, doch trotzdem hat man nie das Gefühl einsam zu sein.
Man kann mit den Pferden über die Wiesen fliegen, einmal zum Horizont und weiter zum Nächsten.
Der Himmel ist unendlich blau, mit intensiven Farbtönen.
Die Wolken spielen die grössten Theaterstücke vom Kitschroman bis zu den grössten Dramen.
Die Nomaden leben ihren strengen Alltag mit Gelassenheit und Humor.
Sie lassen einem bedingungslos anteil an ihrem Alltag nehmen.
Diese Menschen und ihr Land haben mich tief berührt.

Worte können meine Gefühle, die diese Reise in mir geweckt haben, kaum fassen. Sicher habe ich eine zweite Heimat gefunden, eine zweite Familie auf eine ganz eigene Weise.
Ich werde sicher wieder in die Mongolei reisen.
Solange reise ich in Gedanken über die Steppen und Hügel, von Ger zu Ger. Warte auf den schelmischen Blick von Thumru, auf ein Zwinkern und „Tschu“  ab geht es im schnellen Gallopp auf zum Horizont, in eine neues Abenteuer.

Hallo Mireille !

ich habe versucht, in Worte zu fassen, was sich für mich kaum in Worte fassen lässt.

Dir auch eine schöne Adventszeit.

Grüsse Kathrin, Schweiz

Juli 2010


Liebe Mireille,

Ich bin wieder zu Hause. Alles ist gut verlaufen. Vielen Dank für Alles. Es war sehr schön für mich Mongolei auf diese Art kennen zu lernen. Die Eindrücke bleiben unvergesslich. Die Menschen, mit ihrem angenehmen, freundlichen und friedlichen Wesen bleiben sehr lange in Erinnerung. Die Landschaft ist mit allen Anderen nicht zu vergleichen. Der ganze Trek war eine erholsame Reise in eine andere Welt. Ich habe viel erfahren und neues kennen gelernt. Die Reise war auch eine Reise in mein Inneres. Noch einmal vielen Dank dafür.

Liebe grüße auch an alle : Odko, Erke, Dogma, Batar und Bjemse und die
Anderen, die sich so rührend um mich gekümmert haben. Ich habe auch teilweise ihre e-mail Adressen bekommen, aber ich weiß nicht, ob sie mich verstehen werden wenn ich ihnen schreibe.

Christoph, Deutschland


August 2010

Wir haben an einem Reittrekking, organisiert durch TrekMongolia, teilgenommen. Bereits der erste Eindruck begeisterte uns sehr. Das Lager Toilogt mit seinen Gers und den Rentiernomaden Zelten ist wunderschön gelegen und lädt zum Verweilen ein, die Leute sind sehr freundlich und hilfsbereit, und das Essen ist ausgezeichnet und sorgfältig zubereitet. Das Camp liegt am klaren See in einer wunderbaren Landschaft.

Das Trekking selbst empfanden wir als gut durchdacht und sorgfältig vorbereitet. Alle Guides (wir waren 6 Touristen, 6 Guides, eine Köchin und eine Dolmetscherin) beeindruckten uns mit ihrer Fröhlichkeit, Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit, und Anpassungsfähigkeit. Ihr unkomplizierter Umgang mit den Pferden prägten das entspannte Reiten auf den gut und individuell ausgesuchten, sicheren und wendigen Tieren. Es war für uns Touristen erholsam, dass wir uns nicht um das Essen zu bemühen brauchten, denn mittags und abends wurde von der Köchin abwechslungsreich und stärkend auf dem Feuer gekocht.

Die Landschaft entlang dem Hovsgol-See und über die Pässe in die Hochebene berührten unsere Herzen. Die Weiten, das Licht und die Farben waren einmalig. Wir bestaunten die artenreiche Pflanzenwelt in der Gebirgstaiga.

Ein Wetterumschlag veranlasste uns, das Trekking aus Sicherheitsgründen nach 7 Tagen abzubrechen, weil die Gefahr drohte, dass die Flüsse zu schnell anschwellen und so unpassierbar würden.

Wieder überzeugten uns die Guides und die Dolmetscherin, wie sie mit Ruhe und Entschiedenheit ein trockener Ort zum Übernachten bei Nomaden und ein sicherer Fahrer für die neunstündige Rückfahrt ins Lager Toilogt organisierten.

Für uns wird die Reise in allerbester Erinnerung bleiben.

Anna und Andreas Hanimann, Schweiz, Pfäffikon ZH


August 2010

Hallo Mireille !

Wir sind gesund und glücklich zurückgekommen. Hier einige Eindrücke von unserem Trekking und Hovsgol :

Wir wurden in UB am Morgen früh von Odka in Empfang genommen. Hat alles bestens geklappt. In Hovsgol kamen wir nach Mitternacht an, wurden sehr freundlich empfangen und genossen die 1. Nacht im warmen Ger. Die Gegend ist wunderschön mit dem weiten See, trotz Bäumen und Bergen scheint alles offen und grosszügig. Aufgefallen ist uns die herzliche und familiäre Stimmung im Camp.

Das Reiten war sehr friedlich. Obwohl ich noch nie geritten bin, habe ich die Tour durch die Landschaft genossen. Und wenn mein Pferd mal nicht so richtig vorwärts wollte, war immer ein Guide am schauen. Die Guide’s waren alle sehr aufmerksam und hilfsbereit. Ihre gute Laune war wirklich eine Wohltat.

Am Abend des 7. Tages begann es zu regnen. Am nächsten Tag regnete es immer noch, auf den Bergen war Neuschnee. Odka war am Organisieren, so dass wir am Mittag von unseren feuchten Zelten in eine Hütte „zügeln“ konnten. Eine ältere Frau und ihr Mann nahmen uns für diesen Tag auf. Wir machten ab, dass wir am nächsten Tag das Trekking abbrechen würden, falls das Wetter nicht
wesentlich besser würde.

Wir fuhren dann am nächsten Tag mit 9 Personen (Odka, Magi und Mona, Peter und Dong, Anna und Andreas, Chris und Guido) zurück ins Camp.

So hatten wir dann noch einige Tage im Camp, genossen die schöne Landschaft, die friedliche Stimmung und das feine Essen.

Die Reise als ganzes war einfach wunderbar. Angefangen mit Odka in Ulan Bator, das Theater am Abend mit dem mongolischen Gesang, Camp, See, die tollen Frauen vor dem Camp, die superaufmerksamen Guides mit ihrer ansteckend guten Laune, Erke, die beiden jungen Frauen im Restaurant, der Besuch bei den Guides in ihren Zelten, der See …
So viele Eindrücke die es einem immer wieder warm ums Herz werden lassen.
Für mich war jedoch der schönste Moment als wir jeweils am Morgen aufbrachen, nach einem leckeren Morgenessen von Maggi,  auf unsere Pferde stiegen und Bajgai zuvorderst ein Lied angefangen hat zu singen, einfach so. Da bekomme ich jetzt noch Hühnerhaut. Diese absolute Zufriedenheit mit sich und der Welt. Ganz intens. Wunderschön.

Liebe Grüsse
Chris und Guido Renner, Schweiz


August 2010

Der Ritt ins Abenteuer

beginnt mit der Entscheidung als völlig unerfahrener Reiter eine Reise zu wagen, von der du zuerst kaum weisst, was sie bringen wird oder, ob du sie durchstehen wirst, nur dass sie durch das Reiten definiert sein wird, die dich aber dann durch kalt und heiss, durch nass und trocken, durch Einsamkeit und Gemeinsamkeit führt, ja gerade von diesen Gegensätzen lebt und an Schönheit und Gelassenheit unübertroffen sein wird.

Samuel & Henrik, Schweiz


Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer!

Bestimmt nimmst Du nach Deiner Reise in die Mongolei manch schönes Erlebnis mit nach Hause. An dieser Stelle möchten wir Dir nochmals recht herzlich für Deine Teilnahme und Deinen wichtigen Beitrag zu unvergesslichen Momenten danken!

Damit auch andere Naturliebhaber und Pferdefreunde über Deine Eindrücke und Abenteuer erfahren, bitten wir Dich um einen kleinen Kommentar über Deine Reise ins Land des blauen Himmels.

Wir danken Dir dafür und freuen uns auf Deinen Bericht!

Lieber Gruss,

Über den Autor
„Alle Jahre wieder…“, heisst es für Mireille Wolff-Musy und ihren Ehemann Christian Wolff, Geschäftsführer einer Arbeitsstellenvermittlung, die Koffer zu packen. Dann nämlich gilt es aufzubrechen in das Abenteuer Mongolei. Durch ihr Reise-Unternehmen TrekMongolia GmbH sind die beiden bereits seit 1999 jedes Jahr zwischen Juni und August gleichzeitig Reiseleiter, Betreuer, Übersetzer, Pflegepersonal, Ratgeber und nicht zuletzt Bindeglied zwischen zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mit TrekMongolia GmbH haben sich Mireille und Christian Wolff einen grossen Traum erfüllt. Sie bieten Naturliebhabern, Pferdefreunden wie auch Sportbegeisterten, die Interesse an anderen Kulturen haben, aussergewöhnliche Reisen an, fernab von touristischen Pfaden, bei einem Volk, für welches „Luxus“ noch ein Fremdwort ist und bei welchem die Reisenden die einmalige Möglichkeit erhalten, als Gast am Nomadenleben und dessen Traditionen teilzunehmen.

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