Adventure & Trekking in der Mongolei
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Reiseberichte 2007

Kommentar : 

Juli 2007

Meine Lieben „fast“ Mongolen Chrigu, Mixä, Röbeli & Jay-Li

Einmal mehr möchte ich Euch sagen wie mich dieses Land fasziniert. Die ausgesprochen freundlichen und naturverbundenen Menschen, die Selbstverständlichkeit mit deren man im Ger aufgenommen und mit feinen Sachen bewirtet wird. So etwas auf dieser schnellebigen Welt noch erleben zu können grenzt an ein Wunder. Es ist einmalig ! Wer interesse hat, dieses Land & Leute im Ursprung noch erleben zu können reist am besten sofort hin ……. denn auch in der Mongolei kommt der Vortschritt in Windeseile.
Für Nichtreiter: Ich war nun zum 3ten Mal mit Pferd unterwegs und kann euch sagen, man lernt schnell und die „Mörr“ (Pferde) werden nach Können zugeteilt. Also nichts wie Hü, rauf aufs Mörr und Mörrenda !!! Viel Spass!

Michelle Gehrig, Schweiz


7. Juli 2007

Teilnehmer/innen und Pferde :

Alexandra – bor mörr
Hartmut – her mörr
Sandra – hodl mörr

Best cook of the world – Dogmaa !!
Best guides of the world – Batcha + Bathu !!
Best organizer of the world – Erke + Mireille !!

Es war himmlisch, wunderbar, herrlich und unglaublich lustig.
Geniale Pferde, wunderschöne Landschaft und herzliche Leute.

Es war einfach super !

Bairlaaaaaaaaaaaaaa …..

Sandra + Alexandra, Schweiz
Hartmut, Deutschland


25. Juli 2007

Die Tage in dieser unendlichen, grünen und doch kargen Weite waren ein Geschenk, das ich mir zu erhalten versuche. Ganz besonders schön war das Zusammensein mit den Guides und mit Erke, der Reiseleiterin. Liebenswerte Menschen, ohne welche die Reise nicht halb so schön gewesen wäre.
Für Reitanfänger ein phantastischer Einstieg ins Reiten. Hin bis zum flottem Galopp !!!!
Für Erstflieger eine weiter Flug.

Regula mit Anna, Schweiz


25. Juli 2007

12-Tage-Reittrek

Gute, trittsichere Pferde, gehwillig und schnell; für jeden das passende Temperament.
Nette und auch lustige Guides, hatten einen jederzeit im Auge, um aufzupassen, dass die Sattel richtig sitzen usw. Sehr auf Sicherheit bedacht.
Grossartige Landschaft, atemberaubendes Panorama im Gebirge.
Tempo eher langsam, auch für wenig reiterfahrene Gäste geeignet. Terrain mittelschwer.
Tour reiterlich wenig anspruchsvoll, die Pferde schaffen das ganz alleine.
Sehr nette Reiseleitung, weiss viel über Land und Leute, lustig, hilfsbereit und legt sehr grossen Wert auf Sicherheit.
Prima Koch, gute Verpflegung, schöne Zelte.
Mit dem Wetter hatten wir nach den ersten verregneten Tagen viel Glück.

Daniela, Deutschland


25. Juli 2007

Auch beim 4. Mal eine wunderbare Erfahrung von Natur und Menschen zwischen Khatgal, Rindchindlump und Tsaagannuur.

Dschingis ( Wolf Wingenfeld, Ägypten )

PS : Leider wird das Lager Toilogt von Jahr zu Jahr grösser und jetzt versperren so Micky Mouse Tipis den Blick auf den See …


25. Juli 2007

Vor vier Jahren durfte Marianne die Mongolei erstmals erleben. Seit drei Jahren sind wir nun zusammen. In dieser Zeit haben wir gemeinsam viel schönes erlebt und gesehen. Immer wieder hat mir Marianne jedoch von diesem „ einzigartig schönen „ Land und den liebenswerten Menschen vorgeschwärmt. Vom Gefühl, dies auf einem Pferd wie „ zocher mörr „ fliegend zu erleben. Die einmal krassen, ein ander Mal fast fliessenden Übergänge von karg, steppig flach in karg gebirgig. Ausgetrocknete Flussbette zu fetten, grünen Wiesen mit einer unglaublichen Farbenvielfalt. Wälder wie im Märchen, Bächlein, Flüsse und Seen von einer wahnsinnigen Klarheit. Gerüche, tannig dann wieder modrig, würzig aromatisch oder einfach steppig.
Wie die Landschaft ist auch das Klima; mal sonnig, heiss und trocken, windstill, stürmische Winde und plötzlich heftige Gewitter lösen sich in raschen Übergängen ab. Dazwischen liegen auch mal ein paar Tage Dauerregen drin.
Romantische Sonnenuntergänge. In klaren, kühlen Nächten ein endloses Sternenmeer.
Ruhe, eine selten erlebte Stille, manchmal durch das friedliche Kauen der grasenden Pferde unterbrochen.
Erdmännchen, welche von stolz kreisenden Adlern ins Visier genommen werden. Bedächtig weidende Yaks, deren Jungen galoppierend ihr freies Dasein geniessen.
Ebenso die herumziehenden Pferdeherden mit ihrem nicht minder verspielten Nachwusch.
Eine unschätzbare Harmonie von Flora und Fauna in welche sich die Menschen hier mit beinahe schon hartnäckiger Geduld, Ruhe, Bescheidenheit und Respekt integriert haben.
Wie lange sich dieses Paradies der beängstigend schnellen, zerstörerischen Zivilisation noch zu entziehen vermag ?
Nun bin ich hier, hier an einem unbeschreiblich schönen Ort, wo man sich sofort zu Hause fühlt. Zurück im Lager, mit unzähligen Eindrücken und Gefühlen, welche sich allmählich in Erinnerungen wandeln. Zurück von einem 12-tägigen Trek zu Pferd. Durfte es mit Marianne gemeinsam erleben und verstehe nun ihre Schwärmerei.
Zum Trek selber fasse ich mich nun sehr kurz. Man könnte auch mit Leichtigkeit ein Buch darüber schreiben.
Akklimatisation und Vorbereitung auf den Trek im Basislager Toilogt. Herrliche Lage am Hovsgol-See, umgeben von einem urchigen Waldgebiet.
Die Pferde wurden nach dem Können / den Vorlieben der Reiter sorgfältig ausgewählt und bei einem nachmittäglichen Proberitt getestet, um bei Bedarf noch auf ein anderes Pferd zurückgreifen zu können. Ein Pluspunkt, der schon zu Beginn auf eine hervorragende Organisation schliessen liess.
Vor Beginn der Tour haben wir noch das Naadam in Khatgal besucht. Das Fest zum nationalen Unabhängigkeitstag.
Auf dem Trek :
Die Guides verfügen über gutes Geschick ohne aufdringlich zu wirken, stets aufmerksam zur Hilfe zu stehen.
Bagy’s Kochkünste lassen sich nicht übertreffen und lassen manchen Küchenchef in Restaurants blass dastehen.
Erke als Trek-Leiterin hatte die ganze Truppe stets im Auge und liess mit kurzen „ Kommandos „ alles rund verlaufen.
Danke an alle Guides, Erke und Bagy und nicht zu vergessen an Mireille und Christian, ohne die ein solches Erlebnis meiner Meinung nach nicht realisierbar wäre.
Zu guter letzt geht ein wahrscheinlich gar nicht erwartetes Danke an die Pferde, welche uns kilometerlange Strecken durch Morast, Steppen, Wälder und oftmals leere, steinige Flussbetten getragen haben.
Es ist ein wahre Freude, diese leichtgängigen, „ fleissigen „ Vierbeiner unter sich zu spüren, die einem im Galopp Flügel zu verleihen vermögen.

Auf ein hoffentliches Widersehen,
Rico + Marianne, Schweiz


8. August 2007

Liebes TrekMongolia-Team !

Vielen Dank für Eure aussergewöhnlichen Bemühungen um unsere Gruppe.
Wir haben uns vom ersten Moment an herzlich aufgenommen und umsorgt gefühlt. Erke und die Guides boten uns unvergessliche Erlebnisse in der atemberaubenden Landschaft rund um den Hovsgol-See.

Vielen Dank,

Annette, Gaby, Stefan, Elmar, Deutschland
Sonja, Österreich
Gaëlle, Gabriel, Schweiz / Suisse


August 2007

Ich wollte schon seit Jahren in die Mongolei, und nun hat es endlich geklappt.
Als ich hörte, dass ich die einzige Teilnehmerin sei zu dieser Zeit war ich etwas unsicher wie das werden wird, so ganz alleine in einer andern Welt.
Jetzt muss ich sagen, es war das Beste, das mir passieren konnte !
Ich musste nicht Rücksicht nehmen auf Sonderwünsche meiner Mitreiter und keine Unstimmigkeiten in Kauf nehmen.
Ich war nie alleine, ich hatte überall meine mongolischen Begleiter und sie waren alle so nett zu mir.
Die Organisation hat immer und überall bestens funktioniert und alle waren bemüht, mir meinen Traumurlaub noch schöner zu machen.

Ich hatte eine super Zeit auf dem Trek mit meinen drei mongolischen Begleitern Tulga, Batchu und Doqmaa, welche mich von vorne bis hinten verwöhnten.
Doqmaa hat jeden Tag ein super Essen hingezaubert und die beiden Andern haben mich stets bei guter Laune gehalten. (was aber in dieser wunderschönen Gegend eh nicht schwer ist).
Ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht wie in diesem Urlaub ….

Die Landschaft ist wirklich wunderschön und abwechslungsreich (Seeufer, Wälder, Sümpfe, Steppe, Berge).
Die Pferde sind super zum Reiten; gut im Kopf, trittsicher, arbeitswillig und erst noch bequem zu sitzen.

Weil ich mit meinen Begleitern alleine unterwegs war, sind wir immer sehr flott vorwärts gekommen und hatten anschliessend jeweils gut Zeit zum Beeren sammeln, Spielen, Quatschen oder einfach nichts tun.
Am schönsten fand ich es abends gemeinsam um’s Feuer zu sitzen, oft auch dabei Lieder singend.
Ich konnte einiges über das Leben dort lernen (hatte ja auch nur mongolische Gesprächspartner).
Wir wurden für mich zu einer Art Familie, auf jeden Fall habe ich neue Freunde gewonnen.

Im Camp Toilogt wurde ich vor und nach dem Trek bestens von Erke betreut. Auch sie ist mir in der kurzen Zeit ans Herz gewachsen.
Es ist mir kaum möglich die Warmherzigkeit und Fröhlichkeit dieser Menschen zu beschreiben, man muss es einfach selber erfahren.

Der Abschied ist mir sehr schwer gefallen.
Ich musste mir selber versprechen wieder zu kommen, so bald wie möglich …
Ich weiss jetzt weshalb ich schon immer dort hin wollte und weshalb man davon nicht mehr loskommt, wie so viele vor mir schon sagten.
Nach so einem Urlaub ist es schwierig, wieder in den Alltag zurück zu kommen.
Zum Glück habe ich sehr viel Fotos gemacht und kann von den vielen schönen Erlebnissen träumen.

Sabine Jufer, Schweiz


September 2007

Liebe Mireille,

wir sind wieder gut Zuhause angekommen. Die Rückreise verlief, abgesehen davon, dass wir auf dem sowieso sehr anheimelnden Moskauer Flughafen beinahe noch in eine Schlägerei verwickelt wurden, ganz ohne Verspätungen oder andere Hemmnisse. Auf dem Hinflug hatte man uns in Moskau dagegen ziemlich herumgeschickt. Insgesamt viermal durften wir zu einem anderen Gate traben, den Sicherheits-Check durchlaufen und herumwarten, bis wir schließlich doch abhoben, dann noch mit irgend einer geheimen Mission in Novosibirsk zwischen landeten und schließlich drei Stunden zu spät UB erreichten. Nichtsdestotrotz, Odka, die Treue, war zur Stelle und lieferte uns im Hovsgol Travel Hotel ab.

Am Abend des nächsten Tages traf Dogmaa mit ihrem Bruder Tsooboo als Fahrer nach 22 Stunden fast Non-Stop-Fahrt in einem russischen Kleinbus in UB ein, wo sich Tsooboo gleich daran machte, einen Defekt am Fahrzeug zu richten, was aber dann doch mehr Zeit benötigte, so dass wir am nächsten Tag die erste Etappe nach Hustai mit einem anderen Fahrzeug und Fahrer machten und Tsooboo nachkam. Von da an lief alles wie am Schnürchen. Vielen herzlichen Dank für die perfekte Organisation!

Mit den tiefen Eindrücken einer so erlebnisreichen Reise, umsorgt von lieben, freundlichen Menschen und umgeben von einer unglaublich eindrucksvollen Natur, gewöhnt man sich nicht so schnell an die Routinen des Alltags. Wenn ich hier am PC sitze, schaue ich zwischendurch immer mal wieder in den Ordner „Eigene Bilder“ und sehe sie mir wieder an: die Wildpferdchen, den tiefblauen See, die weiten Steppen, unsere Begleiter, die Nomadenkinder, die Töpfe am Lagerfeuer, das Abendlicht mit den Taigabergen im Hintergrund…

Nach einem kurzen Einführungsvortrag von Bat über den Umgang mit den mongolischen Pferdchen von maximal drei Minuten Dauer und einem anschließenden Ausritt, machte uns das Reiten keine Schwierigkeiten. Fünf bis sechs Stunden im Sattel mit einer Mittagspause dazwischen, waren eigentlich kein Thema. Zwischendurch schwangen wir auch mal die Wanderbeine zur Lockerung oder zum Aufwärmen und ließen uns dann wieder vom Pferdetross aufsammeln. Im Schritt verließen wir das Lager Toilogt, im schnellen Trab und Galopp liefen wir nach zwei Wochen wieder ein.

Kurz und knapp: es hätte nicht schöner sein können!

Herzlicher Gruß,
Klaus Wagner, Deutschland


7 juillet 2007

Chère Mireille,

Nous voilà de retour à la civilisation. Celà nous fait tout drôle et nous regrettons déjà la Mongolie. Quelle aventure!! Ce retour à la nature avait vraiment quelque chose de magique, d’émotionnel, d’inexplicable. Au delà des paysages grandioses et l’organisation parfaite, ce sont surtout les personnes qui nous ont touchées. La gentillesse de chacun et leur serviabilité. Les nomades vivent avec si peu et sont toujours disponibles et avides de contact avec les touristes. Quant aux chevaux, comment ne pas être admiratif devant tant de coeur et de courage? Notre groupe était un mélange de cavaliers experimentés et novices et chacun a pu retirer un plaisir immense à son niveau.

Ce trek est un de nos meilleurs souvenirs et nous te remercions encore de nous avoir fait partager cette expérience unique.

Avec notre amitié,
Diana et Philippe Lebet, Suisse


7 juillet 2007

Chère Mireille,

Notre formidable aventure en Mongolie restera gravée très profondément dans nos coeurs.
Nous restons marqués par ce voyage qui nous a fait nous replonger dans les valeurs essentielles de la vie : le contact étroit avec la nature et ses richesses que nous oublions parfois d’apprécier dans notre société comme l’eau, le bois, la terre, le soleil, le monde végétal et animal. Nous avons croisé des gens vivant en toute simplicité, mais profondément heureux, qui nous incitent à porter un autre regard sur nous-mêmes et nos valeurs.
Nous garderons le souvenir de moments forts et intenses passés lors du trek à cheval et lors de la semaine du marathon Sunrise to Sunset, qui nous ont permis de découvrir un pays et une nature exceptionnels, des étendues vastes et inhabitées, des paysages splendides, un ciel changeant toutes les minutes, mais nous ont révélé aussi une partie de nous-mêmes.
Merci Mireille pour l’organisation du trek, merci à tous les guides qui nous ont accompagnés lors du trek et avec lesquels nous avons partagé des moments inoubliables, merci au cuisinier qui nous a concocté des mets succulents, merci pour tous ces beaux souvenirs!
Marie-Claude et Patrick, Suisse


Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer!

Bestimmt nimmst Du nach Deiner Reise in die Mongolei manch schönes Erlebnis mit nach Hause. An dieser Stelle möchten wir Dir nochmals recht herzlich für Deine Teilnahme und Deinen wichtigen Beitrag zu unvergesslichen Momenten danken!

Damit auch andere Naturliebhaber und Pferdefreunde über Deine Eindrücke und Abenteuer erfahren, bitten wir Dich um einen kleinen Kommentar über Deine Reise ins Land des blauen Himmels.

Wir danken Dir dafür und freuen uns auf Deinen Bericht!

Lieber Gruss,

Über den Autor
„Alle Jahre wieder…“, heisst es für Mireille Wolff-Musy und ihren Ehemann Christian Wolff, Geschäftsführer einer Arbeitsstellenvermittlung, die Koffer zu packen. Dann nämlich gilt es aufzubrechen in das Abenteuer Mongolei. Durch ihr Reise-Unternehmen TrekMongolia GmbH sind die beiden bereits seit 1999 jedes Jahr zwischen Juni und August gleichzeitig Reiseleiter, Betreuer, Übersetzer, Pflegepersonal, Ratgeber und nicht zuletzt Bindeglied zwischen zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mit TrekMongolia GmbH haben sich Mireille und Christian Wolff einen grossen Traum erfüllt. Sie bieten Naturliebhabern, Pferdefreunden wie auch Sportbegeisterten, die Interesse an anderen Kulturen haben, aussergewöhnliche Reisen an, fernab von touristischen Pfaden, bei einem Volk, für welches „Luxus“ noch ein Fremdwort ist und bei welchem die Reisenden die einmalige Möglichkeit erhalten, als Gast am Nomadenleben und dessen Traditionen teilzunehmen.

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