Adventure & Trekking in der Mongolei
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Reiseberichte 2005

Juli 2005

….. unser heiss ersehnter 7-Tage-Reittrek beginnt. Was sind unsere Erwartungen ?
Ungebändigte Freiheit, unvergessliche Menschen, Harmonie mit den Pferden, unberührte Natur, stimmige Landschaften, vielfältige Pflanzenpracht, idyllische Camps, tolles Reitgelände für alle Gangarten, beeindruckende Wälder, klare Gewässer …
Und was haben wir angetroffen und erlebt ? Genau das, was wir uns erträumten. Manchmal gehen sie halt doch in Erfüllung, die Träume von Weite, Freiheit und Natur pur. Menschen mit einer Lebensweise, die beeindruckt, Pferde, die alle unsere Erwartungen in Bezug auf Wendigkeit, Schnelligkeit, Genügsamkeit und Freundlichkeit übertrafen.
Es gab’s noch nie auf unserer Weltenbummlerei, dass wir beim Abschied vom Hovsgol und dem Team dort die Tränen kaum mehr unterdrücken konnten – aus dem Abschiedsschmerz wurde unstillbares Fernweh – Mongolei, Hosvgol … wir kommen wieder !

Mireille, Chrigel – herzlichsten Dank für alles !

Heidi & Helmuth Schnellmann, Schindellegi / Schweiz


August 2005

Liebe Frau Wolff,

schon die ganze Zeit liegt es mir auf dem Herzen, Ihnen zu berichten, wie es uns auf dem Trek am Hovsgol ergangen ist. Es war ein einmaliger Ritt, der uns unvergessen bleiben wird! Die Organisation war hervorragend! Nicht nur, dass alles reibungslos geklappt hat, sondern wir merkten die Umsicht, mit der alles im voraus bedacht war und das intensive persönliche Engagement aller Beteiligten.
Vorneweg Erke hat uns nicht nur durch ihre liebenswerte, verbindliche, kluge und fröhliche Art, sondern auch durch ihr breites Wissen über Land und Leute beeindruckt. Sie hat sehr umsichtig geführt und besitzt eine natürliche Autorität, die für ihre Jugend beachtlich ist. Auch schwierige Situationen, wie die mit Bat Baatar und Biamsaa, hat sie souverän und dabei sehr menschlich gemeistert. Wir hatten den Eindruck, dass sie hohes Ansehen bei den Guides und Bagy genießt.
Bagy ist ein genialer Koch, der unter schwierigsten Verhältnissen in hoher Geschwindigkeit köstliche Mahlzeiten zaubern kann, und ein sehr lieber Kerl.
Die Guides haben wir trotz sprachlicher Schwierigkeiten erstaunlich gut kennen gelernt und fanden sie alle durch die Bank von großartiger Hilfsbereitschaft und Besorgtheit um ihre jeweiligen Schützlinge. Auffallend war auch, wie reibungslos sie miteinander arbeiteten, wie gut die verschiedenen Dienste klappten, zu denen sie immer umschichtig eingeteilt wurden, und vor allem, wie sicher und umsichtig sie in dem oft sehr schwierigen Terrain die riesige Kavalkade führten. Es war mit ihnen allen ein fröhliches Miteinander. Im Laufe der Zeit haben wir die Unterschiede der Charaktere ausmachen können, wir haben zusammen abends zur Gaudi aller geturnt, Karten und Würfelspiele gespielt und gesungen und tagsüber gelacht und uns unterhalten, so gut es ging, und die Rationen geteilt und es herrschte ein absolut herzlicher Ton und eben keine Zweiklassengesellschaft, wie das so leicht auf solchen Reisen sein kann. Meinen Guide, Batchu, möchte ich besonders herausheben, er war sehr fürsorglich und warmherzig, merkte sofort, wenn irgendetwas los war und hat sich unermüdlich eingesetzt und hat auch innerhalb der Guides, bei dem oben erwähnten Zwischenfall ,soweit wir das sagen können, vermittelnd und ausgleichend gewirkt.
Doch jetzt zu den Pferden und der Landschaft. Ich hatte ein Pferd, mit dem ich hervorragend zufrieden war. Es war enorm trittsicher und es konnte auch, wenn man wollte, aber nur dann, richtig schnell sein. Mit ihm zu galoppieren, war ein Gedicht ! Die Landschaft war großartig. Wir haben alles gehabt von endlosen weiten Hochebenen ohne Baum und Strauch, herrlichen Badeseen, grünen Gebirgsflüssen, durch die wir immer wieder reiten mußten, lichten Gebirgswäldern, Edelweißwiesen, steilen morastigen Gebirgspässen, bis zu Hochgebirgspanoramen und Rentierland. Wir haben erlebt, wie im „land of nowhere“ die Menschen sehr wohl leben und kommunizieren, und welchen Stellenwert und welche Zentrumsfunktion ein Sum hat mit seinem „Gouverneurspalast“ mit der Staatsfahne und der großen Internatsschule und den vielen Läden, in denen man die erstaunlichsten Dinge kaufen konnte. Wir haben das klare Wasser genossen und den Kräuterduft, der über der warmen Steppe hing, und haben Heidelbeeren zum Abendbrot gepflückt und die Pilze und die wilden Zwiebeln und den Knoblauch, die Bagy gesammelt hat, in unseren Mahlzeiten goutiert. Für mich war es eine der schönsten Reisen in meinem Leben.
Noch eine Bemerkung zu den Zelten : ich hatte noch nie gezeltet in meinem Leben und deshalb stand mir das etwas bevor. Aber die Zelte sind hervorragend, sehr dicht und sehr leicht und schnell auf und abzumontieren.
Liebe Frau Wolff, Sie sehen, meine Begeisterung war und ist noch immer groß. Auch mein Mann und Sophie, die sie beide herzlich grüßen lassen, haben diese Reise als etwas ganz Besonderes erlebt.
Sie und Ihr Mann haben diese Art von Treks am Hovsgol aufgebaut, das ist Ihnen großartig gelungen ! Haben Sie beide herzlichen Dank dafür !

Mit lieben Grüßen bin ich Ihre Antje Dinkelaker, Deutschland


Juli 2005

Selten hat mich eine Reise so tief beeindruckt wie das Pferdetrekking in der Mongolei. Die Erinnerungen an die Weite, an die grossartige Natur, die liebenswürdigen Menschen und natürlich an die vielen Pferde begleiten mich im Alltag und wirken nach… Spannend war’s und sehr bereichernd: Auf dem Pferderücken habe ich die Natur unmittelbar und intensiv erlebt wie selten zuvor: Den Wind, das Wetter, Pflanzen und Tiere… Viel habe ich auch über den Umgang mit Pferden und übers Reiten gelernt. Ich habe jeden Moment des Treks sehr genossen, obwohl ich erst ein halbes Jahr vor der Reise in die Mongolei mit Reiten angefangen hatte. Besonders loben möchte ich auch die perfekte Organisation der Reise durch Mireille und Christian, die Hilfsbereitschaft der mongolischen Guides und last but not least die Kochkünste unseres mongolischen Kochs, der auf dem Feuer 5-Sterne-Menus hingezaubert hat. Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön! Ich möchte sehr gern in die Mongolei zurückkehren um dieses grossartige Land vom Pferderücken aus besser kennen zu lernen.

Gabrielle Gross, Schweiz


Juli 2005

Venire qui, per me, è stata una decisione improvvisa … ho lasciato il mio istinto guidarmi, per una volta … e ho scoperto che ascoltare il proprio istinto a volte è mille volte meglio che pensare troppo … Questa esperienza per me è stata fondamentale nel percorso della mia vita, credo che mi si siano finalmente aperti gli occhi …il paraoche che avevo, si è finalmente sciolto … ora vedo più chiaramente !
Senza l’organizzazione impeccabile di TrekMongolia tutto questo non sarebbe mai acceduto … Grazie !

Flavia Deuchler, Florenz


Juli 2005

Seit meiner Kindheit, als mein Adoptivvater mir von der herrlichen Flora der Steppe erzählte, war es mein Traum es einmal sehen zu können. Dass das auch noch auf einem Pferd geschehen durfte war wie ein Traum – tausend Dank an Mireille, Christian und ihre Equipe !

Karin Deuchler, Florenz


Juli 2005

Eine erlebnisreiche, faszinierende Trek-Reise zu Pferd in der mongolischen Landschaft, welche oft Freiheit und Leben ohne enge Grenzen symbolisierte.

Cécile Gehrig, Schweiz


Juli 2005

„Die Pferde? Die wirst Du nicht mögen,“ sagt eine reitbegeisterte Kollegin, „so klein und mit diesen Trippelschrittchen…“ „Die Mongolei…? Die kann man nicht beschreiben, die mußt Du erleben,“ lacht eine andere.
Die eine hatte Unrecht, die andere hatte Recht. Die Eindrücke sind so groß und anders, daß keine Beschreibung richtig paßt, und die Pferde – in die habe ich mich sofort verliebt. Die rennen nicht, die FLIEGEN, unermüdlich und ohne einen falschen Schritt über Erdhörnchenlöcher, Gräben und Sümpfe, sie zögern nicht, verlängern oder verkürzen nur zielsicher einen Galoppsprung … unsere almerprobten Haflinger sind unbeholfene Stadttrampel dagegen … und irgendwann denkst Du, sie müßten müde werden – doch die legen noch zu … Wenn Du ihnen vertraust und sie in Ruhe läßt, geben sie Dir alles, ihre Kraft, ihre Zuverlässigkeit, ihre Sensibilität. Nach ein paar abendlichen Überstunden einigten mein kleiner, stämmiger Chitano und ich uns auf eine gemeinsame Sprache – und das war das größte Geschenk – alles andere, die großartige Landschaft, die Gastfreundschaft, der Geschmack von Yakbutter mit Heidelbeermarmelade auf frischem Brot, die Edelweiß-übersäten Weiden, das alles war im Bereich des Vorstellbaren – doch daß mich nach so kurzer Zeit dieses halbe Wildpferd ohne Zäumung nur mit einem Schnürchen um den Hals sicher über die Steppe tragen würde, ging über alles Vorstellbare hinaus und erfüllte mich jeden Tag mit tiefer Dankbarkeit … der Rücken entspannte sich, sobald das lästige Eisen im Maul mal weg war, die kurzen Schritte wurden länger und jeder leise Vorschlag zu Richtung oder Geschwindigkeit zuverlässig umgesetzt. „Dein Pferd lacht ja“, stellte Christian erstaunt fest. Das ist er, der Traum von Freiheit: mit einem lachenden Pferd durch eine Welt zu streifen, die ausschaut, als hätten die Götter sie erst gestern erschaffen …
Bilder aus der Mongolei kann man eigentlich nur im Herzen mitnehmen. Jedes Foto ist falsch, weil es Ecken hat – schon der Flugplatz von Mörön mit seinem winzigen Häuschen, eine Handvoll Gers in der Ferne und der riesigen abendroten Himmelskuppel rundherum paßt da nicht drauf. Zurück in Europa fällt mir auf wie eckig unsere Welt ist – auch die Natur: Zäune, Straßen, Grenzen, jeder Wald, jede Wiese, jedes Wasser begrenzt. In der Mongolei ist die Welt rund: – Ein großer Ger, sagen die Mongolen. Und das trifft es genau – das unendliche Rund des Himmels, die weichen Berghänge an den Seiten, die grenzenlose Steppe und die spärliche Einrichtung, für jeden seiner Bewohner nur das Lebensnotwendigste, aber das ist drin – wie im Ger der Mongolen. Die Augen verändern sich dort, als würden sie weiter in den Augenwinkeln, weil der Blick so selten auf Nahes fällt. Leben im Einklang mit der Natur – bei uns ist das nur ein Wort – bei den Nomaden der Mongolei kann man sehen, daß es möglich ist. Nichts wird verschwendet, jeder Knochen noch aufgebrochen und eine Suppe davon gekocht, die Haut in Streifen geschnitten und ein Gürtel davon geflochten …
An Nadaam, sagen die Mongolen, beginnt der Herbst. Und wann ist Sommer, fragen wir erstaunt. Eine Woche vor Nadaam, scherzen sie. Kein Paradies ist perfekt und glücklicherweise werden die wenigsten von uns mit ihnen tauschen wollen. Glücklicherweise haben sie ihre langen unwirtlichen Winter, die es uns erlauben, ihren kurzen, von der Zivilisation noch fast unberührten Sommer zu bestaunen …

Für mich war die Zeit mit Euch in der Mongolei wunderschön. Es gelingt Euch auch, den organisatorischen Rahmen so unauffällig und flexibel zu gestalten, daß man trotz Organisation doch seine persönlichen Ferien macht. Außerdem hat mir gefallen, daß die Guides eigentlich uns an ihrem Leben haben teilnehmen lassen. Ich meine, wenn wir hier ein Trekking machen, sind Dinge wie Holz organisieren, am Lagerfeuer kochen usw. Ausnahmesituationen – für die Mongolen war es ihr normales Leben, an dem die Gäste teilgenommen haben – und das hat dem Ganzen eine besondere Note gegeben.

Ich danke Euch noch mal herzlich für die wunderschöne Erfahrung – wenn das Schicksal will, gibt es vielleicht wieder eine Gelegenheit

Godele von der Decken, Tirol


Juli 2005

Ulan Bator oder UB – wie ich schnell lernte – ist bestimmt nicht die schönste Stadt in Asien aber eindrücklich.
Der Tag Stadtbesichtigung / Museen hat sich gelohnt. Als ich in Peking war, habe ich mich nach UB zurückgesehnt, denn irgendwie hat dieses ganze Wirrwarr einen eigenen Charme. Lustig war, als wir zwei Vegetarier – Britta und ich – im brasilianischen Grill-Restaurant Platz nahmen (die Beilagen und das Dessert waren lecker) und gerade ein TV-Spot für das Restaurant aufgezeichnet wurde …
Je näher wir zum See kamen, desto mehr hatte ich den Eindruck bei uns in den Voralpen zu sein – nur die Yaks passten irgendwie nicht ins Bild ! Irgendwie war ich zu diesem Zeitpunkt etwas enttäuscht, denn ich hatte meine Klischee-Vorstellung von der Mongolei und war mir nicht bewusst, dass dieses Land auch so aussehen kann – obwohl ich in irgend einem Reiseführer gelesen hatte, diese Gegend nenne man auch die Schweiz der Mongolei … aber dieses komische Gefühl verflog bald !
Toilogt ist gemütlich, vor allem wenn zum Einschlafen noch das Feuer knistert.
Und dann ging’s ja bald los …. Hier ein paar Stichworte:
Erke : einfach klasse ! Wie sie mit den Menschen umgehen und über ihr Land und ihre Kultur erzählen kann und und und – Erke ist eine super Reiseleiterin für uns Touristen und ich denke auch für die einheimischen Führer.
Mein Pferd Boumer; er wollte nie ganz hinten sein – deshalb habe ich Bjamba auch nur in den Pausen und am Abend gesehen. Frag Erke nach meinem ersten Galopp – sie wird einen Lachanfall kriegen … Am zweiten Tag hatte ich so meine Zweifel, ob ich ihn jemals etwas in den Griff kriegen würde, aber am dritten Tag verschwanden diese Gedanken sofort ! Da beim Galopp sein Ehrgeiz zur Geltung kam und meiner überhaupt nicht (bis zum letzten Tag beim Rennen ;), wartete ich jeweils hinter den Packpferden (sehr zum Vergnügen der Führer, da mein Pferd beim kleinsten „tschuu“ die Ohren spitzte und zu tänzeln begann), bis die anderen weit genug weg waren, dass auch Boumer begriff, dass keine Chance mehr auf Aufholen bestand. Boumer ist wirklich ein tolles trittsicheres Pferd. Und beim Rennen wurden wir hinter Antje – mit ihrem Super-Rennpferd – Zweite – eigentlich Dritte weil Davaaniam auf dem schnellen Grauen von Batchu davon raste. Nach dem Rennen gab’s auch noch eine lustige Geschichte mit Boumer und mir. Die haben an diesem Tag bestimmt alle Bewohner von diesem Seeufer vernommen …
Unser Koch Bagy : abnehmen auf diesem Trek war unmöglich.
Unsere Führer : als ich sie zum ersten mal sah, kamen mir ihre Gesichter sehr dunkel vor – besonders der Indianerhäuptling Black Crow ;).
Wenn ich jetzt meine Fotos ansehe, ist mir das nicht begreiflich. Es war so schön, mit ihnen durch die Landschaft zu reiten und ihren Liedern oder der Stille zu lauschen.
Es waren so herrliche Momente: – wie wir versuchten, ihre Namen richtig auszusprechen und was wir für Eselsbrücken bauten. – wenn sie uns noch hoffnungsvoll versuchten etwas auf mongolisch bei zu bringen. – als wir am ersten Abend alle zusammen Gymnastik machten, um einen schlimmen Muskelkater bei uns Touris zu verhindern. – beim Spiel, wo du immer aufpassen musstest wer neben dir sass (sie spielen gern – bescheissen aber auch gerne; bis wir auch damit angefangen haben und neben UNO haben wir auch Meier (Würfelspiel) eingeführt.
Es waren sehr eindrückliche Tage – besonders, als wir von den Taiga-Leuten zurück zum weissen See ritten. Ich hatte das Gefühl, ein Zeitreise gemacht zu haben : die Landschaften, das Wetter und die Leute. Dass ich das Leben in der Taiga sehen durfte, ist einmalig. Und wie Erke behutsam die Kontakte knüpfte, ist phantastisch.
Ich bin mir sicher, dass das nicht mein letzter Trek war.

Liebe Grüsse & bis Oktober,
Regina Wittwer, Schweiz


Juli 2005

Was soll ich gross von diesem Trek erzählen ?! Um diese abwechslungsreiche Umgebung / Landschaft zu beschreiben, müssten wir neue Wörter erfinden. Auf jeden Fall werden alle Sinne stark beansprucht; besonders der Geruchsinn durch das Blumenmeer.

Joëlle Münger, Schweiz


Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer!

Bestimmt nimmst Du nach Deiner Reise in die Mongolei manch schönes Erlebnis mit nach Hause. An dieser Stelle möchten wir Dir nochmals recht herzlich für Deine Teilnahme und Deinen wichtigen Beitrag zu unvergesslichen Momenten danken!

Damit auch andere Naturliebhaber und Pferdefreunde über Deine Eindrücke und Abenteuer erfahren, bitten wir Dich um einen kleinen Kommentar über Deine Reise ins Land des blauen Himmels.

Wir danken Dir dafür und freuen uns auf Deinen Bericht!

Lieber Gruss,

Über den Autor
„Alle Jahre wieder…“, heisst es für Mireille Wolff-Musy und ihren Ehemann Christian Wolff, Geschäftsführer einer Arbeitsstellenvermittlung, die Koffer zu packen. Dann nämlich gilt es aufzubrechen in das Abenteuer Mongolei. Durch ihr Reise-Unternehmen TrekMongolia GmbH sind die beiden bereits seit 1999 jedes Jahr zwischen Juni und August gleichzeitig Reiseleiter, Betreuer, Übersetzer, Pflegepersonal, Ratgeber und nicht zuletzt Bindeglied zwischen zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mit TrekMongolia GmbH haben sich Mireille und Christian Wolff einen grossen Traum erfüllt. Sie bieten Naturliebhabern, Pferdefreunden wie auch Sportbegeisterten, die Interesse an anderen Kulturen haben, aussergewöhnliche Reisen an, fernab von touristischen Pfaden, bei einem Volk, für welches „Luxus“ noch ein Fremdwort ist und bei welchem die Reisenden die einmalige Möglichkeit erhalten, als Gast am Nomadenleben und dessen Traditionen teilzunehmen.

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